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Studie: Acht von zehn Deutschen stehen der Nutzung von Smart Home für den Lebensabend offen gegenüber

Smart Home Anwendungen machen den Alltag komfortabler, sicherer und effizienter – sei es, weil Jalousien auf Zuruf automatisch geschlossen werden, weil mit einem intelligenten Steckdosenadapter von unterwegs überprüft werden kann, ob das Bügeleisen wirklich ausgeschaltet ist, oder weil das smarte Thermostat selbst offene Fenster erkennt und während des Lüftens die Heizleistung drosselt.

Vor allem jüngere Kunden und technisch versierte Nutzer schätzen die Vorteile von intelligenten Geräten. Zunehmend werden digitale Assistenten aber auch als eine Erleichterung im Alter gesehen. Mit dieser Entwicklung beschäftigt sich die Studie „Altersgerechtes Wohnen im Smart Home“ von finanzen.de. Darin wurden über 1.200 Teilnehmer zu ihrer Einstellung gegenüber altersgerechten technischen Assistenzsystemen (Ambient Assisted Living, AAL) befragt.

Intelligente Unterstützung für Komfort und Sicherheit im Alltag

91,5 Prozent der Männer und 86,5 Prozent der Frauen mit Wohn-Eigentumsplänen wollen Smart Home fürs altersgerechte Wohnen nutzen oder ziehen es zumindest in Erwägung. Auch 70,8 Prozent der befragten Mieter stehen der Nutzung intelligenter Geräte zum altersgerechten Wohnen positiv gegenüber. Damit sind insgesamt acht von zehn Deutschen für die Nutzung von Smart Home Technologien im dritten Lebensabschnitt offen oder sogar schon dazu entschlossen.

Smart und einfach auch im Alter: Temperaturregelung bequem per Smartphone

Mit smarten Thermostaten können ältere Anwender die Temperatur für jeden Raum individuell regulieren – ganz ohne durch die Wohnung laufen oder vielleicht sogar mühsam Treppen steigen zu müssen. Auch das lästige Fenster Schließen beim Lüften entfällt, denn intelligente Heizsysteme wie Wiser von Eberle erkennen offene Fenster automatisch und fahren die Heizleistung entsprechend herunter. So erspart das smarte System zahlreiche Handgriffe und erleichtert damit den Alltag.

Dennoch äußert in der Befragung gut die Hälfte der Teilnehmer Bedenken, den eigenen (Groß-) Eltern Smart Home Geräte zu empfehlen. „Nicht für jeden in der älteren Generation ist das Smartphone ein selbstverständlicher Begleiter“, meint Andreas Bindner, Produktmanager für Wiser bei Eberle. „Damit Senioren trotzdem von den Vorteilen des Smart Homes, beispielsweise der intelligenten Heizungssteuerung profitieren können, ist entscheidend, dass die Bedienung unkompliziert und intuitiv ist. Dafür eignen sich unter anderem individuelle Zeitpläne, die einmal eingestellt täglich für Wohlfühltemperaturen sorgen.“ Mit Wiser von Eberle kann die Temperatur so an die typischen Tagesabläufe der Nutzer angepasst werden. Außerdem ergänzen sich smarte Technologie und gewohnte Handhabung: Eine Nachjustierung am Heizkörperthermostat selbst bleibt jederzeit möglich.